Zimtschnecken: Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept für 12 Stücke

30 min prep 30 min cook 10 servings
Zimtschnecken: Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept für 12 Stücke
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Es war ein kalter Samstagmorgen im November, als ich das erste Mal die Küche meiner Großmutter betrat und ein verführerischer Duft nach warmem Zucker, geschmolzener Butter und einer Prise Zimt meine Nase kitzelte. Ich erinnere mich noch genau daran, wie das Licht durch das Fenster fiel und die hölzerne Arbeitsplatte in ein goldenes Leuchten tauchte, während meine Großmutter lächelnd den Teig knetete und dabei leise vor sich hin summte. Dieser Moment hat sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt, weil er nicht nur den Geschmack, sondern das ganze Gefühl von Geborgenheit und Heimat transportierte – ein Gefühl, das ich heute mit meinem eigenen Rezept teilen möchte. Was dieses Rezept so besonders macht, ist die Kombination aus einfacher Zubereitung, aber gleichzeitig einer geschmacklichen Tiefe, die selbst die anspruchsvollsten Naschkatzen begeistert; und das alles ohne teure Spezialzutaten, die man nur schwer findet. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt vier entdeckst – er wird deine Zimtschnecken in ein völlig neues Geschmacksuniversum katapultieren. Hier erfährst du Schritt für Schritt, wie du in weniger als einer Stunde zwölf himmlische Zimtschnecken zaubern kannst – und vertrau mir, deine Familie wird dich danach um Nachschlag bitten.

Stell dir vor, du öffnest die Ofentür und ein dampfender Nebel aus süßer Vanille und würzigem Zimt steigt dir entgegen, während die goldbraunen Schnecken noch leicht knistern. Der erste Biss ist ein Fest für die Sinne: außen knusprig, innen fluffig, mit einer klebrigen, karamellisierten Füllung, die an einen warmen Herbstnachmittag erinnert. Das Schöne an diesem Rezept ist, dass es nicht nur ein Genuss für den Gaumen ist, sondern auch ein Erlebnis, das du gemeinsam mit deinen Liebsten teilen kannst – sei es beim Sonntagsfrühstück, beim Kaffeeklatsch mit Freunden oder einfach als kleine Belohnung nach einem langen Tag. Und das Beste daran? Du brauchst keine teuren Küchenmaschinen, nur ein bisschen Geduld, ein bisschen Liebe und die richtigen Zutaten, die du leicht im Supermarkt findest. Also, schnapp dir deine Schürze, setz dich an den Tisch und lass uns gemeinsam in die Welt der Zimtschnecken eintauchen – du wirst sehen, es lohnt sich.

Bevor wir jedoch zum eigentlichen Backen kommen, möchte ich dir ein paar kleine Geheimnisse verraten, die ich im Laufe der Jahre gesammelt habe. Hast du dich jemals gefragt, warum die Zimtschnecken aus dem Lieblingscafé immer so viel saftiger wirken als die selbstgemachten? Der Unterschied liegt oft in den Details: die richtige Temperatur des Wassers, das sanfte Aufgehen des Teigs und das exakte Timing beim Bestreichen der Füllung. Ich habe diese Tricks in meiner eigenen Küche getestet, verfeinert und jetzt möchte ich sie mit dir teilen, damit du das gleiche Ergebnis erzielen kannst, ohne das Haus zu verlassen. Und jetzt, nachdem deine Neugierde geweckt ist, geht es weiter zum Herzstück dieses Beitrags – dem eigentlichen Rezept. Hier kommt die komplette Anleitung, die dich von den ersten Handgriffen bis zum letzten köstlichen Bissen begleitet.

Hier ist genau, wie du es machst – und glaub mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen nach dem Rezept fragen. Du wirst sehen, dass die Schritte logisch aufeinander aufbauen, und dass du am Ende ein Ergebnis bekommst, das sowohl optisch als auch geschmacklich beeindruckt. Also, los geht's – die Küche ruft, und die Zimtschnecken warten schon darauf, von dir entdeckt zu werden.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von braunem Zucker, Zimt und einer Prise Vanille entsteht ein komplexes Aroma, das süß, würzig und leicht karamellisiert ist – ein Geschmack, der lange im Gedächtnis bleibt.
  • Texture Harmony: Der Teig bleibt innen luftig und zart, während die Außenseite beim Backen eine knusprige Kruste bildet; das Ergebnis ist ein perfektes Spiel von weichem Inneren und knusprigem Äußeren.
  • Ease of Preparation: Mit einfachen Grundzutaten, die in jedem Supermarkt zu finden sind, und einer klar strukturierten Schritt-für-Schritt-Anleitung ist das Rezept auch für Anfänger gut machbar.
  • Time Efficiency: Der gesamte Prozess dauert nur etwa 45 Minuten inklusive Gehzeit, sodass du auch an hektischen Tagen nicht auf Genuss verzichten musst.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – zum Beispiel Rosinen, Nüsse oder Schokolade hinzufügen, um neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Vollkornmehl oder das Reduzieren des Zuckers kannst du das Rezept gesünder gestalten, ohne den klassischen Genuss zu verlieren.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die goldbraune Optik und der unwiderstehliche Duft ziehen sowohl Kinder als auch Erwachsene in ihren Bann, sodass du immer ein Lächeln auf den Gesichtern siehst.
💡 Pro Tip: Verwende lauwarmes, nicht heißes Wasser, um die Hefe zu aktivieren – zu heißes Wasser tötet die Hefe ab und dein Teig geht nicht richtig auf.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Der Teig

500 g Weizenmehl (Typ 550) bilden das Fundament dieses Rezepts; das mittlere Protein‑Level sorgt für eine schöne Elastizität, die den Teig beim Aufgehen unterstützt. 250 ml lauwarme Milch liefert nicht nur Feuchtigkeit, sondern auch einen Hauch von Cremigkeit, der den Geschmack abrundet. 50 g weiche Butter, geschmolzen, fügt eine seidige Textur hinzu und hilft, die Kruste beim Backen leicht zu bräunen. 1 Päckchen Trockenhefe (ca. 7 g) ist das Treibmittel, das den Teig luftig macht – achte darauf, dass die Hefe frisch ist, sonst geht das Aufgehen nicht optimal.

Aromatischer Auftrieb – Zucker & Salz

50 g feiner Zucker süßt den Teig leicht, sodass die Hefe nicht zu schnell „abstirbt“ und gleichzeitig ein leichtes Aroma entsteht. 1 TL Salz ist unverzichtbar, weil es die Geschmacksnuancen hervorhebt und die Hefeaktivität reguliert – ein zu salziger Teig würde das Aufgehen hemmen, ein zu wenig Salz lässt das Aroma flach wirken.

Die geheime Würze – Zimt & Vanille

2 TL gemahlener Zimt geben den klassischen, warmen Geschmack, den wir alle lieben; hochwertiger Zimt aus Sri Lanka sorgt für ein intensiveres Aroma als günstiger Cassia‑Zimt. Ein Hauch von Vanilleextrakt (½ TL) verstärkt die süßen Noten und sorgt für ein rundes Geschmacksprofil, das die Sinne verführt.

Die Füllung – Süße & Saftigkeit

100 g brauner Zucker (leicht gepackt) liefert Karamell‑Noten und sorgt dafür, dass die Füllung beim Backen leicht schmilzt. 2 TL Zimt, gemischt mit dem Zucker, verteilt das Aroma gleichmäßig. 30 g weiche Butter, die großzügig auf den ausgerollten Teig gestrichen wird, sorgt dafür, dass die Füllung schön saftig bleibt und nicht austrocknet.

Glasur – Der krönende Abschluss

100 g Puderzucker, gesiebt, gemischt mit 2 EL lauwarmer Milch und 1 TL Vanilleextrakt ergibt eine zarte Glasur, die nach dem Backen über die warmen Schnecken geträufelt wird. Diese Glasur härtet leicht an, bleibt aber trotzdem weich genug, um beim Essen zu schmelzen – ein echter Hingucker und Geschmacksexplosion.

🤔 Did You Know? Braunzucker enthält Melasse, die nicht nur die Farbe, sondern auch die Feuchtigkeit der Füllung verbessert.

Wenn du die Zutaten sorgfältig auswählst – zum Beispiel frische, unbehandelte Butter und echten Zimt – bekommst du ein Ergebnis, das sich deutlich von industriell hergestellten Varianten unterscheidet. Und das Beste: Du kannst fast jede Zutat anpassen, um das Rezept nach deinem Geschmack zu personalisieren. Mit deinen vorbereiteten Zutaten bist du jetzt bereit, den eigentlichen Kochspaß zu starten. Hier kommt der Teil, bei dem die Magie erst richtig beginnt.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Erwärme die Milch leicht, bis sie lauwarm ist (etwa 35‑40 °C). Streue die Trockenhefe darüber und rühre kurz um, damit sie sich vollständig auflöst. Lass die Mischung etwa 5‑10 Minuten stehen, bis sie leicht schäumt – das ist das Zeichen, dass die Hefe aktiv ist und bereit, den Teig zum Aufgehen zu bringen. Während du wartest, kannst du die Butter in einem kleinen Topf schmelzen und leicht abkühlen lassen.

  2. In einer großen Schüssel das Mehl, Zucker und Salz vermischen. Mache eine Mulde in der Mitte und gieße die Hefe‑Milch-Mischung, das geschmolzene Butterstück und das Ei hinein. Knete alles mit den Händen oder einem Handrührgerät mit Knethaken für etwa 8‑10 Minuten, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht, der sich leicht vom Schüsselrand löst. Wenn der Teig zu klebrig ist, füge einen Esslöffel Mehl hinzu; ist er zu trocken, ein Schuss Milch.

    💡 Pro Tip: Decke die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch ab und lasse den Teig an einem warmen Ort etwa 45 Minuten gehen, bis er sich verdoppelt hat.
  3. Während der Teig ruht, bereite die Füllung vor: Mische den braunen Zucker mit dem Zimt in einer kleinen Schüssel. In einer separaten Schüssel die weiche Butter glatt rühren, bis sie cremig ist. Sobald der Teig aufgegangen ist, lege ihn auf eine leicht bemehlte Arbeitsfläche und drücke die Luft sanft heraus, bevor du ihn zu einem Rechteck von etwa 30 × 40 cm ausrollst.

  4. Jetzt kommt das Geheimnis, das deine Zimtschnecken besonders macht: Bestreiche das ausgerollte Teigblatt gleichmäßig mit der weichen Butter, aber lass einen kleinen Rand von etwa 2 cm frei, damit die Schnecken beim Aufrollen nicht auslaufen. Streue die Zimt‑Zucker‑Mischung großzügig darüber und drücke sie leicht an, damit sie gut haftet. Hier ein kleiner Trick: Wenn du die Zucker‑Zimt‑Mischung leicht mit etwas geschmolzener Butter anfeuchtest, karamellisiert sie beim Backen noch intensiver und erzeugt eine glänzende, leicht klebrige Kruste.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du den Teig zu locker ausrollst, kann die Füllung beim Backen herauslaufen und das Ergebnis wird matschig.
  5. Schneide den Teig von der langen Seite her in 12 gleichmäßige Streifen. Rolle jeden Streifen vorsichtig von der breiten Seite her auf, sodass du schöne, gleichmäßige Spiralen erhältst. Lege die Rollen mit dem Schnitt nach unten in eine gefettete Auflaufform oder auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Der Abstand zwischen den Schnecken sollte etwa 2 cm betragen, damit sie beim Backen genug Platz zum Aufgehen haben.

  6. Decke die Form erneut mit einem sauberen Küchentuch ab und lasse die Schnecken weitere 20‑30 Minuten gehen. Sie sollten sichtbar aufgehen und fast die Form ausfüllen. In dieser Phase entwickelt sich die Luft im Teig, die später für die fluffige Textur sorgt – ein Moment, in dem Geduld wirklich belohnt wird.

  7. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vor. Sobald die Schnecken aufgegangen sind, schiebe das Blech in die Mitte des Ofens und backe sie für etwa 20‑25 Minuten, bis sie goldbraun und verführerisch duftend sind. Ein kleiner Hinweis: Wenn die Oberseite zu schnell bräunt, decke die Schnecken locker mit Alufolie ab, damit das Innere weiter durchbacken kann, ohne zu verbrennen.

    💡 Pro Tip: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.
  8. Während die Zimtschnecken noch warm sind, mische den Puderzucker, die lauwarme Milch und das Vanilleextrakt zu einer glatten Glasur. Träufle die Glasur großzügig über die heißen Schnecken, sodass sie leicht einziehen und eine glänzende, süße Schicht bilden. Lasse die Glasur ein paar Minuten fest werden, bevor du die Schnecken servierst – das Ergebnis ist ein verführerischer Kontrast zwischen knuspriger Kruste und zarter, süßer Glasur.

  9. Jetzt ist es Zeit, deine Kreation zu genießen! Schneide die Zimtschnecken mit einem scharfen Messer in gleichmäßige Stücke und serviere sie noch warm, am besten mit einer Tasse frisch gebrühtem Kaffee oder Tee. Der Duft, das Aussehen und der Geschmack werden deine Gäste begeistern und dich dazu inspirieren, das Rezept immer wieder zu wiederholen. Und das ist erst der Anfang – im nächsten Abschnitt teile ich ein paar Profi‑Tipps, die deine Zimtschnecken von gut zu außergewöhnlich heben.

💡 Pro Tip: Wenn du die Glasur etwas dicker magst, füge mehr Puderzucker hinzu; für eine leichtere Variante etwas mehr Milch verwenden.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Teig endgültig formst, schneide ein kleines Stück ab und backe es separat für etwa 10 Minuten. So kannst du den Geschmack der Füllung testen und bei Bedarf nachjustieren – zum Beispiel mehr Zimt oder Zucker hinzufügen. Dieser kleine Test spart dir später Enttäuschungen und gibt dir die Sicherheit, dass das Endergebnis perfekt ist.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Das Ruhenlassen des geformten Teigs nach dem ersten Gehen ist entscheidend, weil die Glutenstränge entspannen und die Hefe weiter arbeiten kann. Ohne diese zweite Ruhephase würden die Schnecken beim Backen zu dicht und die Textur wäre eher zäh als fluffig. Ich habe das einmal übersprungen und musste feststellen, dass die Schnecken fast wie ein Brot wirkten – das war ein klarer Hinweis, dass Ruhezeit unverzichtbar ist.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner Schuss brauner Rum oder ein Hauch von Kardamom in der Füllung kann das Aroma auf ein professionelles Level heben, ohne das Grundrezept zu verändern. Diese Gewürze verstärken die Wärme des Zimts und geben den Schnecken eine subtile Tiefe, die selbst erfahrene Bäcker beeindrucken wird. Probiere es aus, wenn du das nächste Mal ein bisschen experimentierfreudiger sein willst.

The Perfect Glaze Consistency

Für eine Glasur, die nicht zu flüssig und nicht zu fest ist, empfehle ich, die Milch nach und nach hinzuzufügen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn die Glasur zu dünn ist, wird sie beim Träufeln verlaufen; ist sie zu dick, bleibt sie auf der Oberfläche liegen und härtet aus. Der Trick ist, ein wenig zu experimentieren – ein Löffel mehr Milch kann den Unterschied zwischen einer seidigen Oberfläche und einer klumpigen Schicht ausmachen.

Cooling Before Glazing

Lass die Zimtschnecken nach dem Backen etwa 5‑10 Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du die Glasur aufträgst. So bleibt die Glasur schön glänzend und zieht nicht sofort ein, sondern bildet eine leichte, süße Kruste, die beim Essen schmilzt. Ich habe das einmal übersehen und die Glasur sofort auf die heißen Schnecken gegossen – das Ergebnis war zwar süß, aber die Glasur war zu flüssig und lief überall hin.

💡 Pro Tip: Für extra fluffige Schnecken das Eiweiß vom Eigelb trennen und das Eiweiß steif schlagen, dann vorsichtig unter den Teig heben.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Apple‑Cinnamon Delight

Füge dünn geschnittene Äpfel zur Zimt‑Zucker‑Mischung hinzu und streue ein wenig Zitronensaft darüber, um die Frische zu betonen. Die Äpfel geben beim Backen eine leichte Saftigkeit, die das Gesamtbild noch fruchtiger macht, und das Aroma von Apfel und Zimt ist ein klassischer Herbstgenuss.

Nutty Crunch

Gib gehackte Walnüsse oder Pekannüsse in die Füllung, bevor du die Schnecken rollst. Die Nüsse bringen nicht nur einen angenehmen Crunch, sondern auch ein nussiges Aroma, das hervorragend mit dem süßen Zimt harmoniert. Achte darauf, die Nüsse leicht zu rösten, damit ihr Geschmack intensiver wird.

Chocolate Swirl

Ersetze einen Teil des braunen Zuckers durch Kakaopulver und füge kleine Schokoladenstückchen zur Füllung hinzu. Die Kombination aus Schokolade und Zimt ist ein echter Publikumsmagnet, besonders bei Kindern, die die süße Schokoladen-Note lieben.

Savory Twist

Für ein herzhafteres Frühstück kannst du die Zimt‑Zucker‑Mischung durch eine Mischung aus geriebenem Käse, gehacktem Rosmarin und etwas grobem Meersalz ersetzen. Diese herzhafte Variante passt perfekt zu einem starken Kaffee und überrascht deine Gäste mit einer völlig neuen Geschmacksexplosion.

Maple‑Pecan Dream

Ersetze den braunen Zucker durch Ahornsirup und füge gehackte Pekannüsse hinzu. Der Ahornsirup verleiht eine subtile Karamell‑Note, die zusammen mit den Pekannüssen ein besonders reichhaltiges Aroma erzeugt – ideal für festliche Anlässe.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die abgekühlten Zimtschnecken in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf; sie bleiben dort bis zu drei Tage frisch. Wenn du die Glasur bereits aufgetragen hast, lege ein Stück Backpapier zwischen die Schnecken, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Vor dem Servieren kannst du sie für etwa 10 Minuten bei Raumtemperatur stehen lassen, damit die Glasur wieder weich wird.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die ungebackenen, gerollten Schnecken auf einem Backblech einfrieren, bis sie fest sind, und dann in einen Gefrierbeutel umfüllen. Beim nächsten Mal kannst du sie direkt aus dem Gefrierschrank in den vorgeheizten Ofen geben und die Backzeit um etwa 5‑7 Minuten verlängern. So hast du jederzeit frische Zimtschnecken bereit, ohne von vorne beginnen zu müssen.

Reheating Methods

Um die Schnecken wieder aufzuwärmen, lege sie für 5‑7 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C; das verhindert, dass sie austrocknen und sorgt dafür, dass die Glasur wieder leicht schmilzt. Alternativ kannst du sie für 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen, aber das Ergebnis ist weniger knusprig. Der Trick, um Trockenheit zu vermeiden, ist, ein kleines Stück Butter oder einen Spritzer Milch über die Schnecken zu geben, bevor du sie erhitzt.

❓ Frequently Asked Questions

Der Teig sollte mindestens 45 Minuten an einem warmen Ort gehen, bis er sein Volumen verdoppelt hat. Wenn die Umgebungstemperatur kühl ist, kannst du ihn 1‑2 Stunden gehen lassen oder ihn in den leicht vorgeheizten Ofen (mit ausgeschalteter Heizung) stellen. Wichtig ist, dass die Hefe genug Zeit hat, Kohlendioxid zu produzieren, damit die Schnecken später schön fluffig werden.

Ja, du kannst 50 % des Weißmehls durch Vollkornmehl ersetzen, um den Ballaststoffgehalt zu erhöhen. Beachte jedoch, dass Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnimmt, also etwas mehr Milch (etwa 30 ml extra) hinzufügen kann. Der Geschmack wird etwas nussiger, die Textur bleibt jedoch locker, wenn du die Ruhezeiten einhältst.

Häufig liegt das an zu kaltem Wasser, das die Hefe abtötet, oder an abgelaufener Hefe. Achte darauf, dass das Wasser lauwarm (35‑40 °C) ist und prüfe das Haltbarkeitsdatum der Hefe. Außerdem kann ein zu starkes Kneten die Glutenstruktur zu fest machen, wodurch das Aufgehen behindert wird.

Du kannst einen Schuss Orangenlikör, etwas Zitronenabrieb oder einen Teelöffel Ahornsirup in die Glasur geben. Diese Zusätze bringen zusätzliche Geschmacksnuancen, die das süße Profil ergänzen, ohne die Konsistenz zu stark zu verändern. Probiere es aus, wenn du das nächste Mal ein wenig mehr Raffinesse möchtest.

Ja, ersetze die Milch durch pflanzliche Milch (z. B. Hafer‑ oder Mandelmilch) und das Ei durch 2 EL Apfelmus oder 1 EL Leinsamen‑gel (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen). Verwende vegane Butter und achte darauf, dass der Puderzucker frei von Knochen‑ oder tierischen Zusätzen ist. Das Ergebnis ist genauso fluffig und aromatisch.

Ungebackene, gerollte Schnecken bleiben bis zu drei Monate im Gefrierschrank, wenn sie luftdicht verpackt sind. Nach dem Backen kannst du sie ebenfalls bis zu zwei Monate einfrieren; achte dabei darauf, die Glasur separat zu lagern, damit sie nicht zu hart wird. Vor dem Servieren einfach im Ofen aufbacken – das Ergebnis ist fast wie frisch gebacken.

Ja, du kannst die Knet- und Gehphase im Brotbackautomaten erledigen. Gib einfach die flüssigen Zutaten zuerst, dann das Mehl, Salz, Zucker und zuletzt die Hefe. Nach dem automatischen Kneten und Aufgehen den Teig herausnehmen, ausrollen und wie gewohnt füllen und backen.

Eine zu lange stehende Glasur verliert Feuchtigkeit und härtet aus. Um das zu vermeiden, mische die Glasur erst kurz vor dem Servieren und trage sie sofort auf die warmen Schnecken auf. Wenn du sie vorbereiten musst, halte sie in einem luftdichten Behälter und rühre sie vor dem Gebrauch noch einmal glatt.

Zimtschnecken: Unglaublich Einfaches Ultimatives Rezept für 12 Stücke

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Milch leicht erwärmen, Hefe einrühren und 5‑10 Minuten schäumen lassen.
  2. Mehl, Zucker und Salz mischen, Flüssigkeiten und Ei hinzufügen, 8‑10 Minuten kneten, dann 45 Minuten gehen lassen.
  3. Butter schmelzen, Teig ausrollen, mit weicher Butter bestreichen und Zimt‑Zucker‑Mischung verteilen.
  4. Teig in 12 Stücke schneiden, zu Schnecken rollen und in eine gefettete Form legen, 20‑30 Minuten gehen lassen.
  5. Bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) 20‑25 Minuten backen, bis goldbraun.
  6. Puderzucker, Milch und Vanille zu einer Glasur verrühren und über die warmen Schnecken träufeln.
  7. Schnecken kurz abkühlen lassen, dann servieren oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
8g
Protein
45g
Carbs
12g
Fat

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