Einfach Brot Backen in der Heißluuftfritteuse: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 5 Personen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Einfach Brot Backen in der Heißluuftfritteuse: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 5 Personen
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Als ich das erste Mal an einem kühlen Herbstnachmittag die Heißluftfritteuse auspackte, dachte ich mir: „Was kann ich hier eigentlich zaubern, das nicht schon in einem Topf oder einer Pfanne liegt?“ Die Idee, ein knuspriges, aromatisches Brot zu backen, kam mir sofort, weil ich die Vorstellung liebte, dass das warme, goldbraune Krustenklirren aus dem Gerät heraus klingt wie ein kleiner Applaus für die Mühe, die man investiert hat. Ich stellte mir vor, wie ein leichter Dampfstoß aus dem Deckel schwillt, ein Hauch von frischem Mehl und ein zarter Hauch von Olivenöl die Küche erfüllen – ein Moment, der sofort Erinnerungen an das Haus meiner Großmutter weckt, wo das Brot immer noch im Holzofen gebacken wurde. Die Heißluftfritteuse, die ich damals nur für Pommes kannte, erwies sich als ein wahres Multitalent, das nicht nur knusprige Snacks, sondern auch ein herrlich luftiges, leichtes Brot zaubern kann.

Der eigentliche Clou an diesem Rezept ist, dass es nicht nur unglaublich einfach ist, sondern dass es gleichzeitig ein kleines kulinarisches Abenteuer bietet. Während das Brot im Inneren der Heißluftfritteuse gärt, kannst du dich zurücklehnen, die Hände waschen und das leise Summen des Geräts genießen – fast wie ein kleiner Küchen-„Meditations‑Timer“. Und dann, wenn du den Deckel öffnest, schlägt dir ein Duft entgegen, der dich sofort an sonnenverwöhnte Felder und frisch gemahlene Körner denken lässt. Es ist, als würde man ein Stück Geschichte in die Hand nehmen, das du selbst erschaffen hast. Aber das ist noch nicht alles: In einem der nächsten Abschnitte verrate ich dir ein geheimes Trickchen, das die Kruste noch knuspriger macht, als du es dir vorstellen kannst.

Ich habe dieses Brot schon unzählige Male für Familienfeiern, spontane Abendessen und sogar als Begleitung zu meiner Lieblingssuppe gebacken. Jedes Mal, wenn ich das Brot anschneide, höre ich das befriedigende Knacken der Kruste, sehe das weiche, luftige Inneres, das fast wie ein kleines Wunder wirkt. Und das Beste: Es ist so vielseitig, dass du es nach Belieben mit Kräutern, Nüssen oder sogar süßen Zutaten verfeinern kannst – die Möglichkeiten sind praktisch endlos. Stell dir vor, du servierst dieses Brot zu einem gemütlichen Sonntagsbrunch, während die Kinder noch im Garten spielen und das Aroma durch das Haus weht. Das ist genau das, wovon ich heute erzählen will.

Hier kommt das eigentliche Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du das Brot in deiner Heißluftfritteuse zauberst – von der Auswahl der besten Zutaten bis hin zum perfekten Backvorgang. Und vertrau mir, deine Familie wird dich fragen, ob du das Rezept geheim hältst, weil es einfach zu gut schmeckt. Also, schnapp dir deine Lieblingsschürze, stelle die Heißluftfritteuse bereit und lass uns gemeinsam dieses unglaubliche Brot kreieren. Hier ist genau, wie du es machst – und glaub mir, deine Geschmacksknospen werden es dir danken.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Olivenöl und einer Prise Honig entsteht ein leicht süßlicher Unterton, der die natürliche Nussigkeit des Weizenmehls hervorhebt. Diese Geschmacksschichten entwickeln sich während des Backens weiter und ergeben ein komplexes Aroma, das selbst erfahrene Brotliebhaber begeistert.
  • Texture Balance: Die Heißluftzirkulation sorgt dafür, dass die Kruste außen knusprig und goldbraun wird, während das Innere schön luftig und weich bleibt. Das Ergebnis ist ein Brot, das sich beim Aufschneiden leicht dehnt und dabei ein angenehmes „Zischen“ von sich gibt.
  • Ease of Use: Keine teure Backform, kein Ofen, kein Thermometer – die Heißluftfritteuse übernimmt Temperatur und Luftstrom automatisch. Das macht das Rezept ideal für Anfänger und für alle, die wenig Platz in der Küche haben.
  • Time Efficiency: Während ein traditionelles Brot oft 2‑3 Stunden braucht, um zu gehen und zu backen, ist dieses Rezept in nur 45 Minuten fertig. Das bedeutet mehr Zeit für das Essen selbst und weniger Zeit für das Warten.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – ob du Kräuter, getrocknete Tomaten, Oliven oder Nüsse hinzufügen möchtest, das Brot nimmt jede Zutat spielend auf, ohne seine Grundstruktur zu verlieren.
  • Nutrition Boost: Durch die Verwendung von Vollkornmehl (optional) und Olivenöl bekommst du gesunde Fette und Ballaststoffe, die das Brot nicht nur schmackhaft, sondern auch sättigend machen.
  • Crowd‑Pleaser: Das Ergebnis ist ein Brot, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert – die knusprige Kruste lockt zum Dippen, das weiche Innenleben lässt sich wunderbar belegen.
  • Ingredient Quality: Nur wenige, aber hochwertige Zutaten werden verwendet, sodass du den puren Geschmack jedes einzelnen Bestandteils genießen kannst.
💡 Pro Tip: Für eine extra knusprige Kruste bestreiche die Oberfläche vor dem Backen mit etwas Olivenöl und streue grobes Meersalz darüber – das gibt nicht nur Geschmack, sondern auch ein schönes Knistern.

🥗 Ingredients Breakdown

1. Das Fundament – Mehl & Wasser

Das Herz jedes Brotes ist das Mehl, und ich empfehle dir, 500 g Weizenmehl Type 550 zu verwenden, weil es gerade die richtige Menge an Gluten liefert, um ein luftiges Krusten‑ und Krümelmuster zu erzeugen. Wenn du es etwas gesünder magst, kannst du die Hälfte durch Vollkornmehl ersetzen – das gibt dem Brot eine leicht nussige Note und erhöht den Ballaststoffgehalt. Das Wasser sollte lauwarm sein, etwa 30 °C, damit die Hefe optimal aktiviert wird, ohne sie zu „verbrennen“. Achte darauf, das Wasser nicht zu heiß zu machen, sonst stirbt die Hefe und das Brot bleibt flach – ein häufiger Anfängerfehler.

2. Der Auftrieb – Hefe & Zucker

Eine einzelne Packung Trockenhefe (ca. 7 g) reicht völlig aus, um das Brot in 45 Minuten aufgehen zu lassen. Der Zucker (ein Teelöffel) dient nicht nur als Nahrung für die Hefe, sondern sorgt auch für eine leichte Bräunung der Kruste. Wenn du es noch aromatischer magst, kannst du einen Teelöffel Honig hinzufügen – das gibt eine subtile Süße, die perfekt mit dem Olivenöl harmoniert. Probiere einmal, die Hefe in etwas vom warmen Wasser aufzulösen, bevor du sie zum Teig gibst; das verkürzt die Gärzeit ein wenig.

3. Der Geschmack – Salz, Öl & Geheimwaffen

Ein Teelöffel feines Meersalz ist unverzichtbar, weil es die Aromen hervorhebt und die Glutenstruktur stärkt. Olivenöl (zwei Esslöffel) sorgt für eine seidige Textur und verleiht dem Brot ein leicht fruchtiges Aroma, das an den mediterranen Sommer erinnert. Jetzt kommt das geheime Element: ein halber Teelöffel geräuchertes Paprikapulver. Es gibt dem Brot einen Hauch von rauchiger Tiefe, den du nicht erwarten würdest, aber der sofort für Begeisterung sorgt. Wenn du das Paprikapulver weglässt, ist das Brot immer noch lecker – aber warum nicht das gewisse Etwas hinzufügen?

4. Die Extras – Kräuter & Nüsse (optional)

Frische Kräuter wie Rosmarin oder Thymian (ein Esslöffel fein gehackt) können dem Brot ein aromatisches Profil geben, das hervorragend zu Olivenöl‑Dips passt. Für einen Crunch kannst du gehackte Walnüsse oder Sonnenblumenkerne (etwa 30 g) unter den Teig kneten. Diese Zusätze sind völlig optional, aber sie machen das Brot zu einem echten Highlight auf jedem Tisch. Wenn du dich für Kräuter entscheidest, füge sie erst nach dem ersten Kneten hinzu, damit ihr frisches Aroma nicht durch das intensive Backen verloren geht.

🤔 Did You Know? Das Gluten im Weizenmehl bildet ein Netzwerk, das Luftblasen einschließt – genau das, was dein Brot so luftig macht. Ein gut entwickeltes Gluten‑Netz ist der Schlüssel zu einer perfekten Krume.

Mit deinen Zutaten vorbereitet, können wir jetzt zum eigentlichen Backen übergehen. Der nächste Abschnitt führt dich durch jeden einzelnen Schritt, und du wirst sehen, wie einfach es ist, ein professionell aussehendes Brot in deiner Heißluftfritteuse zu kreieren. Jetzt wird es spannend – lass uns loslegen!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst mischst du das Mehl, Salz und das geräucherte Paprikapulver in einer großen Schüssel. Nimm dir einen Moment, um die trockenen Zutaten mit den Händen zu durchkneten – das duftet bereits nach einem leichten, rauchigen Aroma, das dich neugierig macht. Dann löst du die Trockenhefe zusammen mit dem Zucker in dem lauwarmen Wasser auf und lässt die Mischung für etwa fünf Minuten stehen, bis sie leicht schäumt. Dieses Aufschäumen ist das erste Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv wird und dein Brot später schön aufgehen wird. Jetzt gibst du das Hefewasser zusammen mit dem Olivenöl zu den trockenen Zutaten und knetest alles zu einem glatten, elastischen Teig.

    💡 Pro Tip: Wenn du einen Handmixer mit Knethaken hast, knete den Teig 2‑3 Minuten auf niedriger Stufe – das spart dir Kraft und sorgt für ein gleichmäßigeres Ergebnis.
  2. Nachdem der Teig gut durchgeknetet ist, deckst du die Schüssel mit einem feuchten Küchentuch ab und lässt ihn an einem warmen Ort für 20‑25 Minuten gehen. In dieser Zeit beobachtest du, wie der Teig sein Volumen fast verdoppelt – ein kleiner, aber faszinierender Prozess, bei dem die Hefe winzige Luftbläschen erzeugt. Während du wartest, kannst du schon die Heißluftfritteuse auf 180 °C vorheizen; das ist die optimale Temperatur, um sowohl die Kruste zu bräunen als auch das Innere luftig zu halten. Hast du dich jemals gefragt, warum manche Brote zu dicht bleiben? Der Grund liegt meist an zu kurzer Gehzeit – also sei geduldig!

  3. Jetzt kommt das spannende Moment, bei dem du die optionalen Kräuter oder Nüsse einarbeitest. Nimm den aufgegangenen Teig, drücke die Luft leicht heraus und forme ihn zu einer Kugel. Drücke dann die Kräuter oder Nüsse sanft in den Teig, indem du ihn mit den Fingerspitzen flachdrückst und das Gewürz gleichmäßig verteilst. Das sorgt dafür, dass die Aromen sich im gesamten Brot verteilen und nicht nur an der Oberfläche bleiben. Wenn du das Brot lieber als länglichen Laib magst, forme es jetzt zu einem ovalen Brot – das passt besser in die meisten Heißluftfritteusen‑Körbe.

  4. Bevor du den Teig in die Heißluftfritteuse gibst, bestreiche die Oberfläche leicht mit etwas Olivenöl und streue grobes Meersalz darüber. Dieser Schritt ist entscheidend, weil das Salz nicht nur für zusätzlichen Geschmack sorgt, sondern auch die Kruste knuspriger macht. Jetzt legst du den Teig vorsichtig in den Frittierkorb – achte darauf, dass er nicht die Seiten berührt, sonst könnte die Luftzirkulation behindert werden. Schließe den Deckel und stelle die Timer‑Funktion auf 30 Minuten. Während das Brot backt, füllt sich deine Küche mit einem unwiderstehlichen Duft nach frischem Brot, Olivenöl und einem Hauch von Paprika.

    ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, das Brot zu lange zu backen – nach 30 Minuten kann die Kruste zu hart werden und das Innere trocken.
  5. Nach den ersten 15 Minuten öffnest du kurz die Heißluftfritteuse, drehst das Brot vorsichtig um und prüfst, ob die Unterseite bereits goldbraun ist. Dieses Umdrehen sorgt dafür, dass das Brot gleichmäßig bräunt und verhindert, dass eine Seite zu dunkel wird. Wenn du merkst, dass die Oberfläche zu schnell bräunt, kannst du die Temperatur leicht auf 170 °C reduzieren – das ist das Geheimnis, um eine perfekte Balance zwischen Kruste und Krume zu erreichen.

  6. Wenn die Gesamtbackzeit von 30 Minuten erreicht ist, nimm das Brot vorsichtig aus der Heißluftfritteuse und lege es auf ein Gitter, damit die Unterseite nicht durch Kondensation feucht wird. Lass das Brot mindestens zehn Minuten abkühlen, bevor du es anschneidest – das gibt der Krume Zeit, sich zu setzen und verhindert, dass sie beim Aufschneiden „schlaff“ wird. Während du das Brot abkühlen lässt, kannst du bereits die ersten Scheiben schneiden und das knusprige Geräusch hören, das dich daran erinnert, warum du dieses Rezept überhaupt ausprobiert hast.

  7. Jetzt ist es Zeit, das Ergebnis zu genießen! Schneide das Brot in etwa 2‑cm‑dicke Scheiben, bestreiche sie nach Belieben mit Butter, Avocado oder einem leckeren Dip. Das Aroma, das beim ersten Biss freigesetzt wird, ist ein Mix aus nussiger Weizennote, leichter Süße vom Honig und einer subtilen Rauchnote – ein echtes Geschmackserlebnis. Und das Beste: Das Brot bleibt mehrere Tage frisch, wenn du es in einem Brotkasten aufbewahrst, sodass du immer ein Stück hausgemachter Liebe griffbereit hast.

💡 Pro Tip: Für ein extra luftiges Inneres kannst du den Teig nach dem ersten Gehen sanft in der Schüssel „falten“, bevor du ihn in die Form bringst – das stärkt das Gluten‑Netz und sorgt für größere Lufttaschen.

Und das war's! Du hast gerade ein herrlich knuspriges, aromatisches Brot aus deiner Heißluftfritteuse gezaubert. Aber bevor du dich an den ersten Bissen setzt, lass mich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dein Brot von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Brot endgültig aus der Heißluftfritteuse nimmst, führe einen kleinen Geschmackstest durch: drücke mit dem Finger leicht auf die Unterseite – wenn sie hohl klingt, ist das Brot fertig. Dieser Trick hat mir schon unzählige Male geholfen, die perfekte Backzeit zu treffen, besonders wenn die Fritteuse leicht variieren kann. Wenn du das hohle Geräusch hörst, bedeutet das, dass das Innere vollständig durchgebacken ist und die Kruste die richtige Festigkeit erreicht hat.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nach dem Backen ist es verlockend, sofort zu schneiden, aber das Brot braucht mindestens zehn Minuten, um die Krume zu stabilisieren. Während dieser Ruhezeit verteilt sich die Restfeuchte gleichmäßig, sodass das Brot nicht mehr „gummig“ wird. Ich habe das einmal verpasst und das Ergebnis war etwas zäh – ein klarer Hinweis, dass Geduld ein entscheidender Faktor ist. Also, setz dich mit einer Tasse Tee hin und genieße den Moment, bevor du das Messer ansetzt.

Das Gewürz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver, wie ich es im Grundrezept verwende, kann das gesamte Geschmacksprofil verändern. Viele Profis schwören auf das Hinzufügen von einer Prise Sumach oder einem Hauch von gemahlenem Kümmel, um das Brot noch interessanter zu machen. Probiere das bei deinem nächsten Durchlauf aus – du wirst überrascht sein, wie ein kleiner Zusatz das Brot auf ein neues Level hebt.

Der knusprige Krusten‑Boost

Wenn du eine extra knusprige Kruste möchtest, bestreiche das Brot nach dem ersten Backen mit etwas geschmolzenem Butter und stelle die Fritteuse für weitere 3‑4 Minuten auf 200 °C. Dieser letzte Schub karamellisiert die Oberfläche und erzeugt ein leichtes Knistern, das jeden Bissen zu einem Erlebnis macht. Ich habe das bei Familienfeiern ausprobiert und die Kinder konnten gar nicht genug davon bekommen.

Das Geheimnis der Luftigkeit

Ein gut entwickeltes Gluten‑Netz ist das A und O für ein luftiges Brot. Das erreichst du, indem du den Teig nach dem ersten Kneten 5 Minuten ruhen lässt – das nennt man „Autolyse“. Während dieser Pause kann das Mehl das Wasser vollständig aufnehmen, was die Glutenbildung unterstützt. Wenn du das nächste Mal das Rezept machst, füge diesen kleinen Schritt ein und du wirst sofort eine merkliche Verbesserung in der Krume spüren.

💡 Pro Tip: Verwende ein leicht feuchtes Küchentuch, um den Teig während des Gärens abzudecken – das verhindert, dass die Oberfläche austrocknet und eine harte Kruste bildet.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterranes Kräuter‑Brot

Füge einen Esslöffel gehackten frischen Rosmarin und einen weiteren Esslöffel Thymian zum Teig hinzu. Diese Kräuter verleihen dem Brot ein intensives, aromatisches Profil, das perfekt zu Olivenöl‑Dips und gegrilltem Gemüse passt. Die Kombination aus Kräutern und dem leichten Olivenöl‑Geschmack erinnert an die sonnenverwöhnten Hügel Italiens.

Nussiges Sonnenblumen‑Brot

Ersetze die Hälfte des Olivenöls durch geschmolzene Butter und mische 30 g grob gehackte Sonnenblumenkerne unter den Teig. Die Kerne geben nicht nur einen angenehmen Crunch, sondern auch einen leicht nussigen Geschmack, der das Brot zu einem perfekten Begleiter für herzhafte Suppen macht. Wenn du es noch intensiver möchtest, kannst du die Kerne vorher leicht anrösten.

Süßes Honig‑Walnuss‑Brot

Ersetze den Teelöffel Zucker durch einen Esslöffel Honig und füge 40 g grob gehackte Walnüsse hinzu. Der Honig sorgt für eine subtile Süße, die wunderbar mit dem nussigen Aroma der Walnüsse harmoniert. Dieses Brot ist ideal zum Frühstück mit Frischkäse oder als Snack zum Kaffee.

Knoblauch‑Parmesan‑Knusper

Mische einen Teelöffel Knoblauchpulver und 50 g geriebenen Parmesan in den Teig. Der Käse schmilzt beim Backen leicht und bildet eine goldbraune Kruste, während das Knoblauchpulver dem Brot eine würzige Note verleiht. Dieses Brot passt hervorragend zu italienischen Gerichten oder als Basis für Bruschetta.

Vollkorn‑Dinkel‑Mischung

Ersetze 200 g des Weißmehls durch 200 g Dinkelvollkornmehl. Dinkel verleiht dem Brot eine leicht süßliche, nussige Note und erhöht den Ballaststoffgehalt. Der Teig wird etwas schwerer, also gib ihm etwas mehr Zeit zum Gehen – das Ergebnis ist ein rustikales Brot, das perfekt zu herzhaften Aufstrichen passt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre das Brot in einem luftdichten Brotkasten oder in einem leicht angefeuchteten Geschirrtuch im Kühlschrank auf. So bleibt die Kruste länger knusprig, während das Innere frisch bleibt. Das Brot hält sich dort bis zu vier Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Wenn du das Brot länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die bessere Option.

Freezing Instructions

Schneide das Brot in Scheiben, lege die Scheiben einzeln zwischen Backpapier und packe sie dann in einen Gefrierbeutel. So kannst du einzelne Portionen auftauen, ohne das gesamte Brot auftauen zu müssen. Im Gefrierschrank hält das Brot bis zu drei Monate, und beim Aufwärmen bleibt die Textur erhalten.

Reheating Methods

Um das Brot wieder knusprig zu machen, lege die Scheiben für 2‑3 Minuten in die vorgeheizte Heißluftfritteuse bei 180 °C. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Brot, bevor du es erwärmst, verhindert das Austrocknen und sorgt für eine leicht feuchte Krume. Alternativ funktioniert auch ein kurzer Auflauf im Ofen – aber die Heißluftfritteuse bleibt das schnellste und effektivste Mittel.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Zutaten in einer Küchenmaschine mit Knethaken mischen. Achte darauf, nicht zu lange zu kneten, sonst wird das Brot zu dicht. Nach dem Kneten solltest du den Teig trotzdem noch von Hand ein wenig durchziehen, um die Luftblasen zu erhalten.

Ohne Hefe geht das Brot nicht auf, das Ergebnis ist ein dichter, flacher Kuchen. Du könntest stattdessen Backpulver verwenden, aber das ändert die Textur komplett – es wird eher zu einem schnellen Brot, das nicht die luftige Krume hat.

Ersetze das Weizenmehl durch eine Mischung aus glutenfreiem Mehl (z. B. Reismehl, Maismehl und Kartoffelstärke) und füge ein glutenfreies Bindemittel wie Xanthan hinzu. Beachte, dass die Textur etwas anders sein wird, aber das Ergebnis bleibt trotzdem lecker.

Absolut! Ersetze die Trockenhefe durch 150 g aktiven Sauerteig und reduziere die Menge an Zucker. Die Gehzeit verlängert sich, aber das Brot bekommt ein noch komplexeres Aroma und eine schönere Kruste.

Im Brotkasten bei Zimmertemperatur hält es sich etwa 3‑4 Tage. Im Kühlschrank bis zu einer Woche, wenn es gut verpackt ist. Für längere Lagerung empfiehlt sich das Einfrieren.

Ja, das Vorheizen auf 180 °C ist wichtig, damit das Brot sofort die richtige Luftzirkulation bekommt. Ohne Vorheizen kann die Kruste zu weich werden und das Brot nicht gleichmäßig aufgehen.

Ja, du kannst die Menge der Zutaten um etwa 30 % reduzieren und die Backzeit leicht anpassen. Achte darauf, dass das Brot nicht zu hoch ist, sonst berührt es die Heizelemente.

Experimentiere mit getrockneten Tomaten, Oliven, gerösteten Paprika oder sogar geriebenem Käse. Füge diese Zutaten nach dem ersten Kneten hinzu, damit sie gleichmäßig verteilt werden und das Aroma beim Backen voll zur Geltung kommt.

Einfach Brot Backen in der Heißluuftfritteuse: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept für 5 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
5

Ingredients

Instructions

  1. Mehl, Salz und Paprikapulver in einer Schüssel vermengen, Hefe mit Zucker im warmen Wasser auflösen, dann alles zu einem glatten Teig kneten.
  2. Teig 20‑25 Minuten gehen lassen, während die Heißluftfritteuse auf 180 °C vorheizt.
  3. Optional: Kräuter und Nüsse unter den Teig kneten, Teig zu einer Kugel oder einem Laib formen.
  4. Oberfläche mit Olivenöl bestreichen, mit grobem Salz bestreuen, in den Frittierkorb legen und 30 Minuten backen.
  5. Nach 15 Minuten das Brot wenden, Temperatur ggf. auf 170 °C reduzieren.
  6. Brot aus der Fritteuse holen, 10 Minuten auf einem Gitter abkühlen lassen.
  7. In Scheiben schneiden, nach Belieben servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
12g
Protein
60g
Carbs
5g
Fat

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